Mai 2012

Meldung:

Wiesbaden, 30. Mai 2012

Sven Gerich - Oberbürgermeister für Wiesbaden 2013

Volk-Borowski: „Mit Sven Gerich setzen wir in Wiesbaden auf Sieg!“

Sven Gerich ist Oberbürgermeisterkandidat der Wiesbadener SPD. Auf ihrem Parteitag nominierten die Sozialdemokraten der Landeshauptstadt den 37-jährigen Vorsitzenden der Rathausfraktion mit überwältgender Mehrheit für die Oberbürgermeisterwahl 2013. „Sven Gerich“, so der als Überraschungsgast erschiene SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel, „ist der richtige Mann zur richtigen Zeit mit den richtigen Themen“.

Pressemitteilung:

22. Mai 2012

Wiesbaden behält beide Oberstufengymnasien

Nehrbaß: „Eigenständigkeit beider Schulen bleibt auf jeden Fall erhalten.“

Über die Zukunft der beiden Wiesbadener Oberstufengymnasien Carl-von-Ossietzky- und Martin-Niemöller-Schule soll nach dem Willen der Großen Koalition im Rahmen eines offenen Mediationsverfahrens entschieden werden. In diesem Verfahren soll geprüft werden, ob beide Schulen in Zukunft enger kooperieren und auch räumlich enger zusammenarbeiten können. SPD und CDU ist es wichtig, dass nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden wird.

Pressemitteilung:

11. Mai 2012

Public Viewing in KO-Runde

Die EM-Spiele der Finalrunden sollen im Kurpark gezeigt werden

Sollte die deutsche Fußballnationalmannschaft die Gruppenphase der Europameisterschaft überstehen, wird es ein public viewing der Finalspiele geben. Ort des Geschehens wäre die „Sting- Wiese“ am Kurparkweiher", erläutert Michael David, sportpolitischer Sprecher der SPD-Rathausfraktion, den jüngsten Beschluss des Stadtparlamentes.

Pressespiegel:

03. Mai 2012

SPD Wiesbaden will gerechteres Verfahren für Baulandentwicklung

Vera Gretz-Roth: “Die Erfahrungen aus München, Stuttgart und anderen Städten haben gezeigt, dass bei der Einführung des Münchners Modells Investoren und Kommunen gleichermaßen gewinnen können.“

Bei der Entwicklung von Bauland soll es nach dem Willen der Wiesbadener SPD künftiger gerechter zugehen. „Wenn die Landeshauptstadt Wiesbaden neue Flächen ausweist, wenn also aus günstigem Ackerland kostbarer Baugrund wird, entstehen durch die Wertsteigerung der Grundstücke bei den Eigentümern hohe Gewinne. Gleichzeitig müssen jedoch für die Herstellung der notwendigen Infrastruktur – Straßen, Grünanlagen, Schulen und Kitas – enorme Summen aufgewendet werden. Kosten, die zunächst von der Allgemeinheit getragen werden“, erläutert Vera Gretz-Roth, planungspolitische Sprecherin der SPD-Rathausfraktion, das grundsätzliche Problem. „Die Landeshauptstadt München hat als Antwort für diese Herausforderung bereits 1994 das Konzept der „Sozialgerechten Bodenordnung“ entwickelt. Dieses Konzept kann auch auf Wiesbaden übertragen werden und bietet und eine fachlich anerkannte Lösung auf diese Problemstellung“.

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