Juni 2013

Pressemitteilung:

25. Juni 2013

Christoph Manjura neuer Fraktionsvorsitzender

SPD-Rathausfraktion wählt Vorstand

Die SPD-Rathausfraktion hat am Montagabend mit großer Mehrheit Christoph Manjura zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Der 31-Jährige war der einzige Kandidat. Notwendig geworden ist der Wechsel an der Spitze der SPD-Fraktion durch den Wahlsieg von Sven Gerich, der am 2. Juli das Amt des Oberbürgermeisters antritt. „Ich freue mich über das hervorragende Ergebnis und danke der Fraktion für das Vertrauen“, sagte Manjura. Er kündigte an, dass die Fraktion auch unter einem sozialdemokratischen Oberbürgermeister ihre eigenständige politische Rolle wahrnehmen werde. „Ich sehe den bevorstehenden Herausforderungen mit großer Zuversicht entgegen.“

Pressemitteilung:

23. Juni 2013

„Familiensplitting ist der falsche Weg “

Simon Rottloff: „Statt blind Geld zu verteilen lieber auf Investitionen in die Kinderbetreuung setzen“

Simon Rottloff lehnt die Pläne der CDU für ein „faktisches Familiensplitting“ als falsch und zu teuer ab. Kinder und Erwachsene sollen nach dem Willen der CDU den gleichen Grundfreibetrag bei der Steuer erhalten. Ehegattensplitting, Kindergeld und Steuerfreibeträge sollen zu einem „faktischen Familiensplitting“ zusammengelegt werden. „Familien brauchen viel mehr verlässliche Strukturen, Betreuungsplätze und Möglichkeiten Kinder und Beruf zu vereinbaren.“

Pressemitteilung:

19. Juni 2013

„Schröder fehlt Fingerspitzengefühl“

Simon Rottloff: Hewlett-Packard sollte Preis entzogen bekommen

Der Wiesbadener SPD-Bundestagskandidat Simon Rottloff kritisiert Bundesministerin Kristina Schröder für ihr unsensibles und ungeschicktes Verhalten, das unter ihrer Schirmherrschaft das Unternehmen Hewlett-Packard für den Deutschen Diversity Preis in der Kategorie „Vielfältigster Arbeitgeber 2013“ ausgezeichnet worden ist. Seit dem Februar ist bekannt, dass die Hewlett-Packard GmbH den Standort Rüsselsheim schließen möchte. Von dieser Maßnahme sind rund 1000 Mitarbeiter mit ihren Familien betroffen. Einige Betroffene wohnen auch in Wiesbaden. „Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist gedrückt. Resignation macht sich breit“, so Rottloff, der Schröder mangelndes Fingerspitzengefühl vorwirft.

Pressemitteilung:

18. Juni 2013

„Unglaublicher Vorgang“

Simon Rottloff kritisiert geplante Kündigung der Betriebsratsvorsitzenden

Mit scharfer Kritik reagiert Simon Rottloff, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) auf die geplante Kündigung von Christina Köhn, der Betriebsratsvorsitzenden der Service-Gesellschaft der Horst-Schmidt-Kliniken. Am Mittwoch soll im Rahmen einer Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht Wiesbaden darüber verhandelt werden, ob die nicht erfolgte Zustimmung des Betriebsrats zu der beabsichtigten Kündigung ihrer Betriebsratsvorsitzenden durch das Arbeitsgericht Wiesbaden ersetzt wird. „Es ist ein unglaublicher Vorgang, eine engagierte Betriebsrätin kündigen zu wollen, damit wird durch die Unternehmensleitung das härteste Geschütz aufgefahren um den Betriebsrat mundtot zu machen“, so Rottloff.

Meldung:

Wiesbaden-Naurod, 15. Juni 2013

Spielankündigung SV Wehen-Wiesbaden vs. 1 FC. Naurod

Freundschaftsspiel SV Wehen-Wiesabden vs. 1 FC. Naurod. Mittwoch, den 19.06.2013, 18.30 Uhr

Pressemitteilung:

14. Juni 2013

Kerstin Geis und Ernst-Ewald Roth, MdL: „Elternumfrage manipulativ und irreführend“

„89 Prozent der Befragten einer Elternumfrage in Hessen stimmen der Aussage zu, dass nur acht Jahre für das Gymnasium zu kurz sind. Man sollte wieder zum neunjährigen Gymnasium bzw. zum Abitur nach 13 Schuljahren zurückkehren“, erklärt der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Wiesbadener SPD Ernst-Ewald Roth. „Aber CDU und FDP ist der Wille der Eltern völlig egal“.

Bislang sind an den Wiesbadener Grundschulen die Vorstellungen der Eltern nur von den jeweiligen Schulelternbeiräten abgefragt worden. Dies hat ein fast identisches Ergebnis gebracht. Nun hat auch die Stadt mit Schreiben vom Mai 2013 eine eigene Umfrage bei allen Eltern mit Grundschulkindern in der dritten Klasse begonnen.

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