Februar 2014

Pressemitteilung:

28. Februar 2014

Hervorragendes Gesamtkonzept – kleine Knackpunkte

SPD sieht Rhein-Main-Hallen planerisch auf der Zielgeraden

„Die am Mittwoch den Stadtverordneten und am Donnerstag in einer Bürgerversammlung vorgestellten Pläne für den Neubau der Rhein-Main-Hallen können einen schon zum Schwärmen verleiten“, so die planungspolitische Sprecherin der SPD , Vera Gretz-Roth: „Licht durchflutete Säle, ein großzügiges Foyer, Arkadenumgänge nicht nur an der Friedrich-Ebert-Anlage, sondern auch an der Rheinstraße - gepaart mit modernster Technik.“

Pressemitteilung:

26. Februar 2014

Deutschland geht mit schlechtem Beispiel voran

Christian Jacobi

Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts kann nur als Schritt in die falsche Richtung gedeutet werden. Mit dem Urteil, die 3-Prozent-Hürde sei verfassungswidrig, hat das Gericht in Karlsruhe den sich andeutenden Rechtsdrift innerhalb der EU auch in Deutschland manifestiert.

Pressemitteilung:

20. Februar 2014

SPD freut sich auf Public Viewing im Kurpark

„Das ist eine tolle Sache für alle Fußballfans“, kommentiert der sportpolitische Sprecher der SPD-Stadtverordnetenfraktion, Michael David, die Initiative von Oberbürgermeister Sven Gerich zum Public Viewing. Damit können Fans die Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien im Sommer an der Konzertmuschel im Kurpark live verfolgen. Der Ort hat sich schon bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bewährt und ist für die Fans attraktiv.
„Die Menschen verlassen ihre Wohnzimmer, um Fußball nicht nur gemeinsam zu sehen, sondern zu erleben. Und gerade die im Kurpark um die Konzertmuschel entstehende Atmosphäre wird auch diesmal wieder die Fans begeistern“, sagt David.

Meldung:

18. Februar 2014
SPD-Antrag im Ortsbeirat Naurod am 18. Februar 2014

Jugendarbeit in Naurod muss erhalten werden

Höhere Zuschüsse der Stadt sollen Stelle des Gemeindepädagogen retten

In der Sitzung des Nauroder Ortsbeirats am 18. Februar 2014 beantragt die SPD, den städtischen Zuschuss an die Evangelische Kirchengemeinde für die Personalkosten der offenen Jugendarbeit von 70 % auf 85 % zu erhöhen. Nur dadurch kann diese wichtige Aufgabe dauerhaft sichergestellt werden.

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