Juni 2015

Meldung:

25. Juni 2015

Manjura: Neugestaltung des Biebricher Rheinufers kann endlich fortgesetzt werden

SPD angesichts Magistratsbeschluss zur Vorfinanzierung erleichtert

Die SPD-Rathausfraktion zeigt sich angesichts des jüngsten Magistratsbeschlusses zur weiteren Neugestaltung des Rheinufers in Biebrich erleichtert. „Ich freue mich sehr, dass es nun endlich mit der Neugestaltung des Rheinufers zwischen Weinstand und Wilhelm-Kalle-Straße losgehen kann", äußert sich der Fraktionsvorsitzende Christoph Manjura. „Allerdings mussten die Biebricher, die einst im Rahmen des Projekts Soziale Stadt in den Planungsprozess miteinbezogen waren, darauf auch sehr lange warten." Umso erfreulicher sei es daher jetzt, dass aufgrund der sich abzeichnenden Lösung am Zollspeicher der Weg nun für eine weitere Aufwertung des Rheinufers geebnet werde, erläutert Manjura, der selbst aus dem Stadtteil stammt.

Pressemitteilung:

23. Juni 2015

Manjura zu Kureck und American Arms Hotel: „Es geht weiter voran in Wiesbaden! “

SPD ist Motor für die Entwicklung Wiesbadens

„Es geht weiter voran in Wiesbaden!“, kommentiert Christoph Manjura, Fraktionsvorsitzender der SPD-Rathausfraktion, den am Dienstag im Magistrat beschlossenen Erwerb des ehemaligen American Arms Hotels von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BimA). In der vergangenen Woche hatten Oberbürgermeister Sven Gerich und Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke (beide SPD) den Durchbruch beim Bebauungsplan zum Quartier Kureck verkünden können.

Pressemitteilung:

16. Juni 2015

Wiesbadener SPD fordert vollständige Weitergabe der Bundesmittel für Flüchtlinge an die Kommunen

Humanitäre Hilfe im Mittelmeer ausbauen – Dank an haupt- und ehrenamtliche Helfer

Der Bund will im Jahr 2015 mindestens 500 Millionen Euro, nach dem jüngsten Flüchtlingsgipfel bei der Bundeskanzlerin möglicherweise sogar eine Milliarde Euro zu den Kosten der Flüchtlingsaufnahme beisteuern. Die Wiesbadener SPD begrüßt dies und fordert von der schwarz-grünen Landesregierung, die Bundesmittel vollständig an die Kommunen weiterzugeben. „Die Mittel müssen eins zu eins an die Kommunen gehen, denn die bislang vom Land gewährten Pauschalen sind völlig unzureichend, so dass in Wiesbaden und allen anderen Kommunen immer höhere Fehlbeträge für die Unterbringung von Flüchtlingen auflaufen“, sagte der Unterbezirksvorsitzende Dennis Volk-Borowski am Dienstag. Eine entsprechende Forderung habe der Beirat des SPD-Unterbezirks am Montagabend beschlossen.

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