Meldung:

Wiesbaden-Naurod, 17. Dezember 2015
Oberbürgermeister Sven Gerich und Nauroder SPD lösen Wahlversprechen ein.

Neubau der Nauroder Grundschule beschlossen! Baubeginn 2016.

Finanzierung gesichert.
Altbau der Rudolf-Dietz-Schule

Am 17.12.2015 hat die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung die Finanzierungsmittel für den Neubau der Rudolf-Dietz-Schule genehmigt.

Somit steht nun endgültig fest, dass die Grundschule in Naurod ab 2016 neu gebaut wird. Während des laufenden Schulbetriebs soll auf dem bisherigen Freigelände der Neubau errichtet werden. Sobald dieser fertig ist, zieht der ganze Schulbetrieb in den Neubau um. Anschließend werden die bisherigen Gebäude abgerissen, um dort Platz für das neu zu gestaltende Außengelände zu schaffen. Die Kosten für den sogenannten Ersatzneubau werden mit ca. € 12,5 Mio. angesetzt. Aufgrund der bereits abgeschlossenen Planungsphase kann mit einem zeitnahen Baustart gerechnet werden. Die Bauzeit soll 12 bis 18 Monate dauern.

Die SPD Naurod hat sich seit Jahren mit den anderen Fraktionen im Nauroder Ortsbeirat für eine Generalsanierung der Schule eingesetzt.. 2013 hat man sich bereits für den Neubau entschieden, da eine Sanierung zu teuer und den laufenden Schulbetrieb zu sehr stören würde.

Jedenfalls können sich die Grundschüler der kommenden Jahre auf eine nagelneue schöne Grundschule freuen. Dann wird es endlich vorbei sein mit löchrigen Dächern, baufälligen Gebäudeteilen, stinkenden Toiletten und schlammigen Schulhöfen. Und noch eine gute Nachricht gibt es: Alle Arbeiten im Außenbereich, die von den freiwilligen Helfern bisher geleistet wurden, können nach der Neugestaltung wieder verwendet werden. So werden die Rutsche und das Holzschiff während der Umbauphase eingelagert und später wieder in den neuen Schulhof integriert.

Bereits im Wahlkampf zur Oberbürgermeisterwahl 2013 hat OB-Kandidat Sven Gerich (SPD) mehr Geld für den Schulbau in Wiesbaden versprochen. Knapp drei Jahre später kann Oberbürgermeister Gerich seine Zusage einlösen.

Gut so, dass hier richtige Prioritäten bei sehr schwierigen Haushaltsberatungen gesetzt worden sind.

C.B.

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